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NEUERSCHEINUNGEN 2012
Herausgegeben von
Ina S. Lorenz und Michael Studemund-Halévy
Einführung Maike Bruhns
ISBN 978-3-936406-38-2
Fotografien vom Meer
Roland Nagel
ISBN 978-3-936406-37-5
Ausstellung der Arbeiten von Roland Nagel
Kunst im Akademiehotel Dresden
"In A Gadda Da Vida" vom 16. April bis 29. Juni 2012
HAMBURG
LUDWIG DETTMANNS GEMÄLDE IM ALTONAER RATHAUS
Dagmar Jestrzemski
Irina v. Jagow, Ina Janssen
ISBN 978-3-936406-35-1
FARBENPRACHT FÜR KÖNIGLICHE AUGEN
Die Hamburger Bible Historiale von 1375
Martina Sitt, Mitarbeit Birthe Rieger
ISBN 978-3-936406-34-4
Mode-Geschichte in der Hamburger Armgartstraße
Birgit Haase, Mitarbeit Julia Bausenhardt und Nadja Zeller
ISBN 978-3-936406-32-0
30 BEITRÄGE AUF DEN SPUREN VON RÜDIGER JOPPIEN
Eine Spurensuche und Hommage von Wegbegleitern und Freunden Rüdiger Joppiens, Kustos der Sammlung Jugendstil und Moderne im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg zum 65. Geburtstag im März 2011
ISBN 978-3-936406-31-3
SCHNITTSTELLEN. MODE UND FOTOGRAFIE IM DIALOG
Burcu Dogramaci, Sebastian Lux und Ulrich Rüter
Beiträge des Symposions im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
ISBN 978-3-936406-25-2
International: die hebräische, die englisch- und spanischsprachige Ausgabe des Archiv aus Stein.
Anlässlich der Ausstellung FROTTAGEN von Wulf Kirschner im Eduard-Duckesz-Haus ist die 4. Publikation der Reihe erschienen und ab sofort erhältlich. Die 3. Publikation der Stiftung Denkmalpflege Hamburg ORTE DER ERINNERUNG, stellt die Friedhöfe in Hamburg-Altona und Wien-Währing einander gegenüber. ++Die beiden jüdischen Friedhöfe in Hamburg-Altona (1611-1869) und Wien-Währing (1784-1879) sind auf vielfache Weise vergleichbar. Sie umspannen denselben Zeitraum, umfassen annähernd gleich viele Grabstellen und haben in der NS-Zeit ähnliche Zerstörungen erlitten. Während in Hamburg-Altona Mitglieder der berühmten Familien Warburg, Mendelssohn und Heine bestattet sind, finden sich in Wien-Währing die Gräber der Familien Arnstein, Epstein, Königswarter oder Hofmannsthal. Beide Friedhöfe weisen bedeutende sefardische Abteilungen auf und sind für das UNESCO Weltkulturerbe im Gespräch.++
2009 wurde der restaurierte Grabstein der Fromet Mendelssohn, Großmutter von Felix Mendelssohn Bartholdy wieder aufgestellt. Aus diesem Anlass erschien die 2. Broschüre DIE MENDELSSOHNS IN HAMBURG der Reihe Archiv aus Stein. Matthias Gretzschel berichtet im Hamburger Abendblatt.
Der Jüdische Friedhof Altona ist jeden Dienstag und Donnerstag von 15 - 18 Uhr und jeden Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet. Führungen finden Sonntags um 12 Uhr statt. Weitere Informationen bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg. Im Eingangsgebäude, dem Eduard Duckesz Haus, befindet sich eine Präsenzbibliothek zum jüdischen Leben in Hamburg, es finden Vorträge und Führungen statt.
FOTOBUCHTAGE in Hamburg 2010
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